Untersuchungen

Die folgenden Untersuchungen können Sie in unserer Praxis durchführen lassen:

Kernspintomographie

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Bei der Kernspintomographie (auch Magnetresonanztomographie oder MRT genannt) werden unter Verwendung von starken Magnetfeldern unter Zuhilfenahme eines Computers Schnittbilder aus dem Körperinneren erstellt. Das in unserem Zentrum eingesetzte hochmoderne 3 Tesla Hochfeld-MRT bietet den Vorteil eines offenen Designs, das heißt weite Öffnung – kurzer Magnet – bei bester Bildqualität. Im Zusammenspiel mit einem ausgefeilten akustischen und visuellen  Entertainmentsystem ist die Untersuchung in den meisten Fällen auch für Patienten mit Platzangst problemlos möglich.

Nicht geeingtet ist die MRT Untersuchung wegen der starken Magnetfelder für Patienten mit Herzschrittmachern, Cochlea- implantaten (implantierte Hörgeräte) und nicht abnehmbaren Insulinpumpen.

Mamma-MRT

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Eine MRT-Untersuchung der Brust, die so genannte Mamma-MRT, ist eine sehr sensitive Methode, mit der bereits kleine Mammakarzinome und Tumorvorstufen (DCIS) diagnostiziert werden können.
Mit dieser Methode lassen sich zum Tei Tumore erkennen, die in der Röntgen-Mammographie und im Ultraschall noch nicht sichtbar sind. Die Erkennungsrate der Mamma-MRT liegt bei etwa 90 %.

Die Kosten für die Mamma-MRT werden von den privaten Krankenkassen in der Regel problemlos  übernommen.

Bisher zahlen die gesetzlichen Krankenkassen die Brust-MRT nur in Ausnahmefällen, wir können Ihnen leider keine Abrechnung über Ihre gesetzliche Krankenkasse anbieten. 

Falls Sie die Untersuchung als „Selbstzahler“ durchführen lassen möchten, ist dies natürlich auch möglich. Sprechen Sie uns gern an, wir beraten Sie dazu.

Prostata MRT (mpMRT)

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Die multiparametrische MRT-Untersuchung der Prostata ermöglicht einen Prostatakrebs bereits frühzeitig zu entdecken oder das Vorliegen eines Prostatakrebses mit hoher Sicherheit auszuschließen. Sie gilt als das derzeit empfindlichste Verfahren zur Detektion von Veränderungen, die verdächtig für Prostatakrebs sind.

Von privaten Krankenversicherungen werden die Kosten für eine mpMRT meist problemlos übernommen.

Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen die mpMRT derzeit, trotz der Empfehlungen in der Leitlinie Prostatakarzinom, leider nicht, d.h. sie ist keine Regelleistung. Gesetzlich versicherte Patienten können die Untersuchung aber als „Salbstzahler“ bei uns  durchführen lassen. Wir betaren Sie hierzu gerne.

Computertomographie

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Unter Anwendung von Röntgenstrahlen werden durch einen Computer Schnittbilder aus dem Körperinneren erstellt. Im Vergleich zu herkömmlichen Röntgenaufnahmen erlaubt die Methode eine wesentlich detailliertere Beurteilung des Körperinneren. Die Bildinformationen können durch Einsatz eines Röntgenkontrastmittels und nachträgliche Bildbearbeitung zusätzlich deutlich gesteigert werden. Der Untersuchungsbereich richtet sich nach der zu klärenden Fragestellung. Die Methode kann prinzipiell am gesamten Körper angewendet werden.

Digitale Mammographie

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Bei der Mammographie erfolgt die Darstellung des Brustgewebes unter Anwendung von Röntgenstrahlung.
Dank eines neuen digitalen Mammographiesystems und moderner Bildbearbeitungstechnik ist für diese Untersuchung in unserer Praxis nur eine verhältnismäßig geringe Strahlenbelastung erforderlich. Zudem legen wir besonderen Wert auf eine für die Patientin möglichst schmerzarme Untersuchung. Die gewonnenen Bilder erlauben dem Arzt, Strukturauffälligkeiten und kleinste Verkalkungen zu erkennen, die nicht selten der einzigen Hinweis auf bösartige Veränderungen im Brustgewebe sind.

Digitales Röntgen

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Hierbei handelt es sich um ein bildgebendes Verfahren, bei dem mittels Röntgenstrahlung vor allem Knochenstrukturen und auch die Lunge dargestellt werden. Dieses sogenannte konventionelle Röntgen wird durch die Schnittbilddiagnostik (CT und MRT) immer weiter zurückgedrängt.

Niere

Ultraschall

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Beim Ultraschall werden von einem durch den Arzt mit der Hand geführten Sender Schallwellen in den Körper ausgesendet, im Körperinneren unterschiedlich reflektiert und wieder an den Sender, der gleichzeitig als Empfänger fungiert, zurückgeschickt. Über einen Computer werden die reflektierten Schallwellen in ein Bild „übersetzt“, auf dem die Strukturen im Körperinneren erkannt werden können. Die Ultraschalluntersuchung wird in unserer Praxis neben der Darstellung der Brustdrüse häufig auch zur Untersuchung der Bauchorgane und der Schilddrüse eingesetzt.

Mamma- Sonographie

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Die Sonographie (=Ultraschall) ist ein inzwischen fest etabliertes und effektives Verfahren zur Abklärung von gutartigen und bösartigen Veränderungen im Brustgewebe. In Verbindung mit einem hochfrequenten Schallkopf und der farbkodierten Duplexsonografie können auch in dichten Drüsengewebsanteilen mit relativ hoher Sicherheit auch sehr kleine Tumore entdeckt werden. Die Mammasonographie ist in unserer Praxis seit vielen Jahren integraler Bestandteil des diagnostischen Spektrums.